Gutes Produkt, falsche Seite: Die Kegelmahlwerk-Kaffeemühle von BRAVIO hat ein sauberes Listing und positive erste Bewertungen. Bei amazon.de landet sie für „kaffeemühle elektrisch“ trotzdem erst auf Seite 3. Gekauft wird auf Seite 1.

Amazon Sponsored Products bringen genau dieses eine Produkt in die Suchergebnisse und auf Produktseiten, und Sie zahlen nur, wenn jemand klickt. Im Alltag heißen sie oft einfach Amazon PPC.

Vor dem ersten Gebot lohnt sich ein genauer Blick: Die Anzeigen laufen standardmäßig auch außerhalb von Amazon. Die genaue Übereinstimmung erfasst inzwischen auch Tippfehler und Übersetzungen. Sie wählen aus vier Gebotsstrategien und passen Gebote je Platzierung an. In der Auktion zählt neben dem Gebot auch die Relevanz.

Am Beispiel von BRAVIOs ASIN B0EXAMPLE1 sehen Sie, wie Sponsored Products funktionieren: von der ersten Prüfung über die Kampagneneinrichtung bis zur Auswertung und Negativliste.

Was sind Amazon Sponsored Products (Gesponserte Produkte)?

Eine Sponsored Products Anzeige bewirbt genau ein Produkt. Amazon baut die Anzeige selbst aus Ihrem Listing: Bild, Titel, Preis. Ein Klick führt auf die Produktdetailseite. Sie zahlen pro Klick, eine Grundgebühr oder Vorauszahlung gibt es nicht. Ihr Gebot ist der Betrag, den Sie für einen Klick höchstens zahlen wollen.

Werben können professionelle Seller, Vendoren, Buchverlage, KDP-Autoren und Agenturen.

Neben Sponsored Products gibt es zwei weitere Formate für gesponserte Anzeigen. Sponsored Brands stellen Ihre Marke mit mehreren Produkten in den Vordergrund. Sponsored Display erreicht Käufer über Zielgruppen und Produkte, auch abseits der Suche. Bei Sponsored Products steht dagegen die einzelne Kaffeemühle im Schaufenster.

Die wichtigste Voraussetzung steht in keinem Kampagnenformular: Ihr Angebot muss das Featured Offer (Buy Box) halten, auf der deutschen Amazon-Seite auch „hervorgehobenes Angebot“ genannt. Ohne Featured Offer bekommt die Anzeige null Impressionen, selbst wenn die Kampagne als aktiv ausliefernd angezeigt wird. Amazon prüft das pro SKU. Liegen zwei SKUs auf einer ASIN, kann nur die SKU mit dem Featured Offer ausgeliefert werden. Übernimmt ein Wettbewerber das Featured Offer, stoppen die Impressionen sofort.

Nicht beworben werden können Erotikartikel, gebrauchte und generalüberholte Produkte sowie Produkte in eingeschränkten Kategorien. Dasselbe gilt für unterdrückte Listings und virtuelle Produktbündel. Bei Variationen bewerben Sie immer die Child ASIN, nie die Parent ASIN. Die vollständige Liste steht in Amazons Anforderungen an die Berechtigung für Sponsored Products.

Der Klick bringt Käufer zur Kaffeemühle. Überzeugen müssen dort Bilder, Titel, Bullet Points und Bewertungen. Hat das Produkt wenige oder schwache Bewertungen, verkauft es schlechter und jede Bestellung kostet mehr Werbegeld. Prüfen Sie deshalb vor der Budgetplanung Ihr Listing anhand der Grundlagen der Amazon SEO.

BRAVIO prüft deshalb vor der ersten Kampagne, ob B0EXAMPLE1 das Featured Offer hält und ob nur eine eigene SKU auf der ASIN liegt.

Wo Sponsored Products Anzeigen erscheinen

Amazon fasst die Werbeplätze in vier Gruppen zusammen, für die Sie jeweils das Gebot anpassen können:

  • Oben in den Suchergebnissen: die oberste Reihe der ersten Ergebnisseite, bis zu fünf Plätze am Desktop und bis zu vier mobil.
  • Weitere Suchergebnisse: Mitte und Ende der ersten Ergebnisseite und alles ab Seite 2.
  • Produktseiten: Detailseiten und andere Seiten außerhalb der Suche, zum Beispiel die Seite nach dem Hinzufügen zum Einkaufswagen.
  • Amazon Business: Platzierungen für Geschäftskunden, mit einer eigenen Gebotsanpassung.

Dazu kommen Plätze außerhalb von Amazon. BRAVIOs Kaffeemühle kann also auch auf einer fremden Website auftauchen: Sponsored Products laufen standardmäßig auf Websites und in Apps von Drittanbietern, zum Teil ergänzt um Marketinggeld von Amazon selbst, und in Inhalten von Creatorn aus dem Amazon Influencer- und dem Partnerprogramm. Auch in Deutschland. Höchstgebot und Budget bleiben dieselben, der Klick führt auf Ihre Detailseite.

Wenn Sie das nicht wollen, finden Sie in den Kampagneneinstellungen die Reichweite auf und außerhalb von Amazon (in der englischen Konsole „Adjust reach on and off Amazon“). Standard ist „Increase reach off-Amazon“. Die Alternative „Limit reach to Amazon“ beschränkt die Kampagne auf Amazons eigene Seiten, inklusive der Storefronts von Creatorn. Sie können die Einstellung auch bei laufenden Kampagnen ändern. Einzelne Websites, Apps oder Creator können Sie zusätzlich über Ausschlusslisten sperren. Die Ergebnisse außerhalb von Amazon stehen im Platzierungsbericht, in der Zeile „Off Amazon“.

Kampagneneinstellungen mit Gebotsstrategie, Platzierungsanpassungen und der Einstellung „Adjust reach on and off Amazon“

Einstellungen einer laufenden Kampagne: Gebotsstrategie, Platzierungsanpassungen und Reichweite außerhalb von Amazon (englische Oberfläche, Stand November 2026).

Auf einer fremden Website muss niemand nach „kaffeemühle elektrisch“ gesucht haben. Amazon leitet den Suchbegriff dort aus dem Kontext der Seite ab. Im Suchbegriffbericht stehen später auch diese abgeleiteten Begriffe.

Klicken Sie sich durch die vier Bereiche und sehen Sie, wo BRAVIO auftauchen kann, wie Sie das Gebot dort steuern und wo Sie die Ergebnisse finden:

Platzierung wählen:

Suchergebnisse

kaffeemühle elektrisch

Produktdetailseite

Kaffeemühle von Wettbewerber A · B0EXAMPLE2

Was zählt dazu
Erste Ergebnisseite, oberste Reihe: bis zu 5 Plätze am Desktop, bis zu 4 mobil.
Gebot anpassen
Platzierungsanpassung 0 bis 900 %.
Ergebnisse sehen
Im Platzierungsbericht.

Amazon Business hat eine eigene Gebotsanpassung. Vereinfachte Darstellung, keine echte Amazon-Oberfläche.

BRAVIO will zuerst oben in den Suchergebnissen für „kaffeemühle elektrisch“ stehen. Was dieser Platz kostet, entscheidet die Auktion.

Wie die Auktion funktioniert und was ein Klick kostet

Für jeden möglichen Werbeplatz läuft eine eigene Auktion. Amazon bewertet dabei neben dem Gebot unter anderem, wie relevant die Anzeige voraussichtlich für den Käufer ist. BRAVIO kann den Platz also auch mit einem niedrigeren Gebot gewinnen, wenn die Kaffeemühle besser zur Suche passt. Das höchste Gebot allein sichert den Werbeplatz nicht.

Auch beim Preis gilt keine einfache Formel wie „zweithöchstes Gebot plus ein Cent“. Mindestpreise können eine Untergrenze setzen oder den Klickpreis beeinflussen. Was Sie zahlen, kann über dem Gebot des Zweitplatzierten liegen. Es liegt aber nie über Ihrem Höchstgebot, und zwar inklusive aller Gebotsanpassungen und dynamischen Gebote.

Gebote sind in den Euro-Marktplätzen technisch ab 2 Cent pro Klick möglich. Das ist die Grenze der Amazon Ads API, in der Konsole können andere Grenzen gelten. Beim Anlegen zeigt Amazon ein empfohlenes Gebot und eine Spanne. Beide beruhen auf den Geboten ähnlicher Anzeigen, die in den letzten sieben Tagen Impressionen gewonnen haben, und werden täglich aktualisiert. Starten Sie in der Nähe dieser Empfehlung und prüfen Sie dann, ob Sie sich den Betrag leisten können. Wie das geht, zeigt der nächste Abschnitt.

Das Tagesbudget ist ein Durchschnitt über den Kalendermonat. Bei 100 € Tagesbudget gibt die Kampagne in einem Monat mit 31 Tagen höchstens 3.100 € aus. An einem starken Tag darf sie bis zu 100 % mehr ausgeben als das Tagesbudget, aus Geld, das an früheren Tagen übrig geblieben ist. Diese Grenze können Sie in den Einstellungen auf 25 % oder 100 % setzen. Über den Tag verteilt Amazon das Budget nicht: Ein kleines Budget kann in wenigen Minuten aufgebraucht sein. Planen Sie das Budget deshalb von Anfang an als Monatsbetrag. 20 € am Tag sind im Juli 620 €.

Kennzahlen: ACoS, ROAS, CTR und das Gebot, das Sie sich leisten können

Vier Kennzahlen reichen für den Anfang:

KennzahlFormelWas sie sagt
ACoSWerbekosten ÷ zugeordneter UmsatzWelcher Anteil des Werbeumsatzes in die Werbung geht
ROASzugeordneter Umsatz ÷ WerbekostenWie viel Umsatz ein Euro Werbung bringt
CTRKlicks ÷ ImpressionenWie oft eine gesehene Anzeige angeklickt wird
CPCKosten ÷ KlicksWas ein Klick im Schnitt kostet

Mehr zum ACoS, zum Break-even-ACoS und zum Unterschied zwischen ACoS und ROAS steht in unserem eigenen Artikel. Ausrechnen können Sie beides mit dem ROAS- und ACoS-Rechner.

Amazon rechnet die Mehrwertsteuer aus dem zugeordneten Umsatz heraus. Auch Rabatte im Warenkorb sind darin nicht enthalten. Vergleichen Sie den ACoS deshalb mit Ihrer Nettomarge.

Wie viel vom Werbeumsatz BRAVIO für Klicks ausgibt, zeigt diese Formel:

ACoS = CPC ÷ (Conversion-Rate × Nettopreis)

Daraus folgt der höchste Klickpreis, bei dem Sie gerade noch ohne Verlust verkaufen:

Break-even-CPC = Marge × Conversion-Rate × Nettopreis

Für BRAVIO sieht das so aus:

GrößeWert
Verkaufspreis brutto / netto (19 % USt.)59,90 € / 50,34 €
Conversion-Rate (Käufe pro Klick)10 %
Marge vor Werbekosten25 %
Break-even-CPC: 0,25 × 0,10 × 50,34 €≈ 1,26 €
ACoS bei 0,80 € CPC: 0,80 € ÷ (0,10 × 50,34 €)≈ 15,9 %

Bei 0,80 € pro Klick verdient BRAVIO also noch Geld. Ab etwa 1,26 € kostet jeder Verkauf über Werbung mehr, als er bringt.

Mehr Marge oder eine höhere Conversion-Rate geben BRAVIO Spielraum für teurere Klicks. Ein niedrigerer Verkaufspreis engt ihn ein. Steigt dagegen nur die CTR, ohne dass Bestellungen folgen, wächst die Rechnung. Dann lohnt sich meist der Blick ins Listing statt aufs Gebot.

Ob Käufer die Kaffeemühle anklicken, hängt vom passenden Suchbegriff und vom Vergleich in der Ergebnisliste ab: Wie wirken Hauptbild, Titel, Zahl der Bewertungen und Preis neben den anderen Angeboten?

Eine verbreitete Sicht, die Amazon nicht bestätigt: Beim Produktstart kann ein ACoS über der Marge eine bewusste Investition sein, weil Verkäufe über Werbung auch das organische Ranking stützen sollen. Ob das so ist, sagt Amazon nicht. Wer so plant, sollte ein Enddatum und ein Budgetlimit dafür festlegen.

Kampagnen strukturieren

Eine Kampagne hat drei Ebenen. Auf der Kampagne legen Sie Budget, Gebotsstrategie, Platzierungsanpassungen und Laufzeit fest. Darunter liegen Anzeigengruppen mit den Produkten, den Keywords oder Produktzielen und einem Standardgebot. Ganz unten stehen die Anzeigen, eine pro Produkt, und die einzelnen Ziele.

Ein bewährter Aufbau beginnt mit einer automatischen Kampagne. Amazon sucht dort selbst passende Suchbegriffe und Produkte, und Sie lernen, wonach Ihre Käufer wirklich suchen. Begriffe, die verkaufen, übernehmen Sie in eine manuelle Kampagne mit genauer Übereinstimmung. In der automatischen Kampagne schließen Sie denselben Begriff dann als negatives Keyword mit genauer Übereinstimmung aus, damit die beiden Kampagnen nicht gegeneinander bieten. Diesen letzten Schritt empfiehlt Amazon nicht ausdrücklich, er ist aber gängige Praxis.

Fassen Sie in einer Anzeigengruppe nur ähnliche Keywords zusammen. So finden Sie die schwache Gruppe, ohne eine lange Keyword-Liste zu durchforsten.

Ein festes Namensschema hilft, wenn aus vier Kampagnen vierzig werden. Für BRAVIO:

AusrichtungTargetingKampagnenname
AutomatischTargeting-GruppenSP_AUTO_Kaffeemuehle_B0EXAMPLE1
ManuellKeywords, genaue ÜbereinstimmungSP_MAN_KW-EXACT_Kaffeemuehle_B0EXAMPLE1
ManuellKeywords, weitgehende ÜbereinstimmungSP_MAN_KW-BROAD_Kaffeemuehle_B0EXAMPLE1
ManuellProdukteSP_MAN_PAT_Kaffeemuehle_B0EXAMPLE1

Wer mehrere Länder bespielt, kann eine globale Sponsored Products Kampagne anlegen: eine Kampagne für mehrere Marktplätze, mit per AI lokalisierten Keyword-Vorschlägen und eigenen Geboten und Budgets je Land. BRAVIO startet erst einmal nur auf amazon.de.

Kampagnen erstellen

Von der Produktauswahl bis zum Start: So legen Sie die Kampagne an. Die genauen Bezeichnungen in Ihrer Konsole können von den Begriffen hier abweichen.

  1. Produkte wählen

    Eine Anzeige pro Produkt, mit Featured Offer. BRAVIO wählt B0EXAMPLE1.

  2. Ausrichtung wählen

    Automatisch oder manuell mit Keywords oder Produkten. Was dahinter steckt, erklärt der nächste Abschnitt.

  3. Negative Keywords und Produkte ergänzen

    Gleich beim Anlegen oder später auf Kampagnen- oder Anzeigengruppenebene.

  4. Gebotsstrategie und Platzierungen festlegen

    Eine der vier Strategien und die Anpassungen je Platzierung, siehe „Gebotsstrategien und Gebotsanpassungen“.

  5. Name, Laufzeit und Tagesbudget eintragen

    Den Namen nach Ihrem Schema. Eine Kampagne, die dauerhaft laufen soll, bekommt kein Enddatum.

  6. Websites prüfen

    Standard ist Amazon und darüber hinaus, also Amazon, Amazon Business und ausgewählte Seiten außerhalb von Amazon. Alternativ nur Amazon Business. Diese Auswahl lässt sich nach dem Start nicht mehr ändern.

  7. Starten und warten

    Bei Sellern und Vendoren laufen Kampagnen meist innerhalb von zwei Stunden, bei Büchern kann es bis zu drei Werktage dauern. Kennzahlen erscheinen nach bis zu 12 Stunden, Impressionsdaten neuer Kampagnen nach bis zu 72 Stunden.

Noch nicht alles entschieden? Speichern Sie die Kampagne als Entwurf. Die Auswahl der Websites aus Schritt 6 lässt sich nach dem Start nicht mehr ändern. Die Reichweite außerhalb von Amazon („Adjust reach on and off Amazon“) ist eine eigene Einstellung und lässt sich auch später ändern.

Automatische und manuelle Ausrichtung

Automatische Ausrichtung: die vier Targeting-Gruppen

Bei der automatischen Ausrichtung sucht Amazon anhand Ihres Listings selbst passende Suchbegriffe und Produkte. Sie setzen ein Standardgebot für alles oder ein eigenes Gebot pro Targeting-Gruppe. Jede Gruppe lässt sich einzeln ausschalten.

GruppeWen sie erreichtBRAVIO-Beispiel
Enge Übereinstimmung (close match)Käufer mit Suchbegriffen, die eng mit dem Produkt verwandt sind„kaffeemühle elektrisch“, „elektrische kaffeemühle kegelmahlwerk“
Lose Übereinstimmung (loose match)Käufer mit Suchbegriffen, die lose mit dem Produkt verwandt sind„espressomühle“, „kaffeezubehör“
Ersatzprodukte (substitutes)Käufer, die Detailseiten ähnlicher Produkte ansehenDetailseite der Konkurrenz-Mühle B0EXAMPLE2
Ergänzungsprodukte (complements)Käufer, die Detailseiten ergänzender Produkte ansehenDetailseite einer Kaffeedose B0EXAMPLE3

Das sind Beispiele, keine feste Zuordnung: Bei welchen Suchbegriffen und auf welchen Seiten die Anzeige tatsächlich erscheint, entscheidet Amazon. Die englischen Namen stammen aus Amazons Hilfe, die deutschen Bezeichnungen in Ihrer Konsole können abweichen. Merken Sie sich die Trennung: Die ersten beiden Gruppen reagieren auf Suchbegriffe, die letzten beiden auf die Detailseite, die ein Käufer gerade ansieht.

Keyword-Ausrichtung und Übereinstimmungstypen

Bei der manuellen Keyword-Ausrichtung wählen Sie die Begriffe selbst: etwa aus Amazons Vorschlägen oder aus einer eigenen Liste. Ideen für die Liste liefert zum Beispiel unser kostenloses Amazon Keyword Tool.

Für jedes Keyword legen Sie einen Übereinstimmungstyp fest. Alle drei Typen berücksichtigen enge Varianten wie Plural, Tippfehler und Übersetzungen.

  • Bei weitgehender Übereinstimmung dürfen die Wörter in beliebiger Reihenfolge stehen, Synonyme und verwandte Begriffe zählen mit. Das Keyword selbst muss in der Suche nicht einmal vorkommen. „kaffeemühle elektrisch“ kann so auch bei „espressomühle“ erscheinen.
  • Bei Wortgruppen-Übereinstimmung muss die Wortfolge in der Suche vorkommen, plus enge Varianten. „kaffeemühle elektrisch edelstahl“ passt.
  • Bei genauer Übereinstimmung muss die Suche dem Begriff oder der Wortfolge entsprechen, ebenfalls plus enge Varianten. Auch ein Tippfehler wie „kaffemühle elektrisch“ kann noch passen. Amazons eigenes Beispiel: „outside lights“ trifft auch „outdoor lights“.

Long-Tail-Suchbegriffe wie „kaffeemühle elektrisch kegelmahlwerk edelstahl“ steuern Sie am genauesten mit genauer Übereinstimmung aus.

Steht „kaffeemühle elektrisch“ in mehreren Übereinstimmungstypen mit unterschiedlichen Geboten, gilt das höchste Gebot. Den Übereinstimmungstyp können Sie später nicht ändern. Dafür müssen Sie das Keyword mit dem anderen Typ neu anlegen. Ein Keyword darf höchstens 80 Zeichen und 10 Wörter lang sein.

Das Pluszeichen vor einem Wort (der Modifizierer für weitgehende Übereinstimmung, etwa „+kaffeemühle +elektrisch“) dokumentiert Amazon nur für Sponsored Brands. In Sponsored Products hat es keine Wirkung.

Produkt- und Kategorie-Ausrichtung

Statt auf Suchbegriffe können Sie auf einzelne ASINs, Marken oder Kategorien bieten. Kategorien verfeinern Sie nach Marke, Preisspanne, Sternebewertung und Prime-Versand, bei Spielzeug zusätzlich nach Altersgruppe und bei Büchern nach Genre. Produktziele können auch in anderen Platzierungen erscheinen, auch außerhalb von Amazon.

Die erweiterte Produktausrichtung ist beim Anlegen vorausgewählt. Sie ergänzt verwandte Produkte und aktualisiert die Auswahl täglich. Soll es bei den von Ihnen gewählten ASINs bleiben, nehmen Sie den Haken heraus.

BRAVIO bietet auf die Konkurrenz-Mühle B0EXAMPLE2 und auf die Kategorie Kaffeemühlen, eingeschränkt auf eine Preisspanne rund um den eigenen Preis.

Negative Keywords und negative Produkte

Negative Keywords gibt es mit Wortgruppen-Übereinstimmung (höchstens 4 Wörter) und mit genauer Übereinstimmung (höchstens 10 Wörter), jeweils mit höchstens 80 Zeichen. Auch hier lässt sich der Übereinstimmungstyp nachträglich nicht ändern. Mit negativen Produkten und Marken halten Sie Produkt- und automatische Anzeigen von bestimmten Detailseiten fern. Beides legen Sie auf Kampagnen- oder Anzeigengruppenebene an, viele auf einmal per Bulksheet.

Negative Ziele wirken nicht sofort. Amazon nennt bis zu 72 Stunden für Keywords und bis zu 96 Stunden für Produkte.

Auch wer eine elektrische Kaffeemühle bewirbt, bezahlt mitunter für unpassende Suchen. Enge Varianten in allen Übereinstimmungstypen, weitgehende Übereinstimmung ohne das eigentliche Keyword und abgeleitete Suchbegriffe außerhalb von Amazon machen die Negativliste heute wichtiger als früher. Sie zieht die Grenze dort, wo die Ausrichtung zu weit greift.

BRAVIO setzt „kaffeebohnen“ und „mühle salz pfeffer“ auf die Negativliste. Beide Begriffe haben Klicks gekostet und keine einzige Bestellung gebracht.

Gebotsstrategien und Gebotsanpassungen

Auf Kampagnenebene wählen Sie eine von vier Strategien. Die Namen in der Tabelle beschreiben die Strategie, die Bezeichnungen in Ihrer Konsole können abweichen.

StrategieWas Amazon tut
Dynamische Gebote, nur senkensenkt Gebote für Klicks mit geringer Kaufwahrscheinlichkeit um bis zu 100 %, in allen Platzierungen
Dynamische Gebote, erhöhen und senkenerhöht oder senkt Gebote um bis zu 100 %, in allen Platzierungen
Feste Gebotenutzt genau Ihr Gebot; Platzierungsanpassungen gelten trotzdem
Regelbasierte Gebotepasst Gebote an ein ROAS-Ziel an, bis zum 5-Fachen des angepassten Gebots, ohne Garantie für das Ziel; nur für berechtigte Kampagnen

„Nur senken“ nennt Amazon ideal für neue Werbetreibende und knappe Budgets. Für die erste Kampagne ist das die vorsichtige Wahl. Für regelbasierte Gebote empfiehlt Amazon, mindestens zwei Wochen Daten zu sammeln, bevor Sie ein ROAS-Ziel setzen. Sonst legt Amazon das Ziel selbst fest. Außerdem gilt je Marktplatz ein Mindest-Tagesbudget.

Auf die Strategie setzen Sie die Platzierungsanpassungen: für oben in den Suchergebnissen, für weitere Suchergebnisse und für Produktseiten jeweils 0 bis 900 %. Die Anpassung für weitere Suchergebnisse gibt es seit dem 9. Januar 2024, auch in Deutschland. Außerhalb von Amazon gelten diese Anpassungen nicht. Dazu kommt eine eigene Anpassung für Platzierungen auf Amazon Business.

Was das in Euro bedeutet, rechnen Sie hier nach:

BRAVIO bietet auf „kaffeemühle elektrisch“ · B0EXAMPLE1

€

Platzierung

%

Gebotsstrategie

Angepasstes Gebot

1,20 €

0,80 € × (1 + 50 %)

Höchstgebot in dieser Auktion

bis 2,40 €

0,00 €▲ Basisgebot 0,80 €2,40 €

Das ist das Höchstgebot pro Klick. Was Sie zahlen, ergibt die Auktion, und es liegt nie darüber. Nicht eingerechnet: Zielgruppen-Anpassungen (außerhalb der USA eine Zielgruppe pro Kampagne), Video-Anpassungen (nur USA) und regelbasierte Gebote (bis zum 5-Fachen).

BRAVIO bietet 0,80 € auf „kaffeemühle elektrisch“ und erhöht oben in den Suchergebnissen um 50 %. Daraus werden 1,20 €. Mit „erhöhen und senken“ darf Amazon in dieser Platzierung bis 2,40 € gehen. Das liegt über dem Break-even-CPC von 1,26 € aus dem Kennzahlen-Abschnitt. Das Basisgebot passt zur Marge, das mögliche Höchstgebot nicht mehr. Amazons eigenes Beispiel rechnet genauso: 1 USD plus 50 % ergibt 1,50 USD, mit „erhöhen und senken“ bis 3 USD.

Zwei weitere Hebel kommen dazu. Zielgruppen-Anpassungen erhöhen das Gebot für bestimmte Käufergruppen. Außerhalb der USA ist eine Zielgruppe pro Kampagne möglich, in den USA bis zu zehn. Gehört ein Käufer zu mehreren Zielgruppen, gilt nur die höchste Erhöhung, und sie kommt zur Platzierungsanpassung hinzu. Zeitplan-Gebotsregeln erhöhen Gebote zu bestimmten Tageszeiten, an Wochentagen, in Zeiträumen oder zu Events.

Kampagnen analysieren: Suchbegriffe, Zuordnung, nächste Schritte

Geben Sie einer neuen Kampagne Zeit. Je nach Traffic brauchen Sie ein bis zwei Wochen Daten, bevor Gebote sinnvoll geändert werden können. Amazon selbst empfiehlt vor einem ROAS-Ziel zwei Wochen. Negative Keywords für offensichtlich falsche Begriffe können Sie dagegen sofort setzen.

Ein Klick auf die Kaffeemühle muss nicht am selben Tag zum Kauf führen. Bei Sellern zählt ein Kauf innerhalb von 7 Tagen nach dem Klick, auch von anderen Produkten desselben Verkäufers. Bei Vendoren und Autoren sind es 14 Tage, und es zählen andere Produkte derselben Marke mit, die Amazon verkauft (der sogenannte Brand Halo). Conversions können bis zu 12 Stunden nachlaufen und werden auf den Tag des Klicks gebucht. Die letzten Tage sehen deshalb immer schwächer aus, als sie am Ende sind. Ein ACoS aus Vendor Central ist dadurch mit einem ACoS aus Seller Central nicht direkt vergleichbar.

Was die Zahlen nach den ersten Wochen sagen:

BefundWo Sie suchen
Keine ImpressionenHält das Produkt das Featured Offer? Ist das Gebot zu niedrig? Sucht überhaupt jemand den Begriff? Erste Prüfung nach 72 Stunden.
Impressionen, aber kaum KlicksBild, Titel, Bewertungen und Preis im Vergleich zu den Nachbarn in der Ergebnisliste
Klicks, aber keine BestellungenPasst der Suchbegriff zum Produkt? Überzeugen Listing und Bewertungen? Suchbegriffe prüfen.
Bestellungen bei hohem ACoSPro Suchbegriff auswerten: welche Begriffe tragen, welche kosten nur
Bestellungen bei niedrigem ACoS, Budget ist früh aufgebrauchtBudget erhöhen

Welche Suchen BRAVIO Klicks und Bestellungen bringen, zeigt der Suchbegriffbericht. Darin finden Sie die tatsächlichen Suchbegriffe der Käufer, von Amazon zum Beispiel außerhalb von Amazon abgeleitete Begriffe und ASINs, die bei automatischen Kampagnen und Produktzielen als Suchbegriff erscheinen. Den Bericht können Sie täglich oder als Zusammenfassung abrufen, maximal 65 Tage zurück. Achten Sie auf die neuen Spaltennamen: Aus „Orders“ wurde „Purchases“, der Umsatz des beworbenen Produkts heißt „Sales (promoted)“. Die deutschen Bezeichnungen können abweichen.

Für BRAVIO heißt das: Die automatische Kampagne sammelt Suchbegriffe. Nach der Auswertung landen teure Begriffe ohne Bestellungen wie „kaffeebohnen“ auf der Negativliste. Gute Begriffe bekommen eine eigene manuelle Ausrichtung und ein passendes Gebot. Die Kampagnen laufen weiter, die nächste Auswertung folgt. Wie Sie Gebote mit Regeln steuern, Keywords zwischen Kampagnen verschieben und Übereinstimmungstypen verfeinern, zeigt unser Artikel Amazon PPC-Kampagnen optimieren.

Hinweis

Amazon schließt die alten Berichtsseiten für gesponserte Anzeigen am 31. Dezember 2026. Ab dem 17. Dezember 2026 können Sie dort keine neuen Berichte mehr anlegen oder bearbeiten, danach werden gespeicherte Berichte, Zeitpläne und der Verlauf gelöscht. Ziehen Sie geplante Berichte rechtzeitig in die neue, einheitliche Berichtsseite um. Einige Berichtsarten fehlen dort noch, darunter der Budgetbericht für Sponsored Products. Amazon weist darauf hin, dass sich die Termine ändern können.

Bei einer Kaffeemühle bleibt das überschaubar. Bei vielen Kampagnen auf mehreren Marktplätzen wird aus derselben Auswertung jede Woche ein Stapel Berichte.

Amazon übernimmt bereits einen Teil dieser Routine. Diese Werkzeuge beschreibt Amazon in seiner Hilfe ohne Einschränkung auf die USA:

  • Dynamische Gebote senken oder erhöhen Ihr Gebot je nach Kaufwahrscheinlichkeit.
  • Regelbasierte Gebote steuern auf ein ROAS-Ziel hin.
  • Zeitplan-Gebotsregeln heben Gebote zu bestimmten Zeiten oder Events an. Amazon empfiehlt, sie mit einer zeitbasierten Budgetregel zu kombinieren.
  • Die erweiterte Produktausrichtung pflegt die Liste verwandter Produkte täglich selbst.
  • Bulksheets ändern viele Einträge auf einmal, zum Beispiel negative Keywords.

Welche Suchbegriffe Sie ausschließen, entscheiden weiterhin Sie. Alle diese Funktionen arbeiten pro Kampagne. Die Suchbegriffe vieler Kampagnen in mehreren Ländern müssen Sie also weiter von Hand prüfen.

Nur in den USA oder angekündigt

Sponsored Products Video: nur in den USA, nicht für Bücher.
Prompts (Aufforderungen): AI-Fragen in der Anzeige, die ein Gespräch mit Amazons Shopping-Assistenten öffnen können (in den USA seit Mai 2026 „Alexa for Shopping“, in Deutschland weiter Rufus). In den USA seit 25. März 2026 allgemein verfügbar, abgerechnet pro Klick.
AI-Insights-Dashboard auf der Kampagnenübersicht: in den USA ab Oktober 2026.
Automatische Optimierung (fügt Keywords hinzu, pausiert schwache, erweitert die Produktausrichtung): Demnächst, für die USA angekündigt, Amazon nennt Januar 2027.
Einen Termin für Deutschland oder die EU haben wir für keine dieser Funktionen gefunden (Stand 31. Oktober 2026).

Teure Suchbegriffe über alle Kampagnen ausschließen mit AMALYTIX Advertising

„kaffeebohnen“ hat Klicks gekostet und keine Bestellung gebracht. In welchen Kampagnen taucht der Begriff noch auf? In der Werbekonsole öffnen Sie dafür Kampagne für Kampagne. Mit Advertising in AMALYTIX sehen Sie die Suchbegriffe über alle Kampagnen hinweg in einer Tabelle.

Dort filtern Sie nach Feldern wie ACoS, Kosten oder Bestellungen und speichern den Filter für die nächste Woche. Die auffälligen Begriffe markieren Sie und fügen sie gesammelt als negative Keywords hinzu, mit genauer oder Wortgruppen-Übereinstimmung, auf Anzeigengruppen- oder Kampagnenebene. Auf dieselbe Weise ändern Sie Tagesbudget, Status oder Laufzeit mehrerer Kampagnen zusammen.

Nichts davon geht sofort an Amazon. Jede Änderung wartet im Tab „Transaktionen“, bis Sie sie geprüft haben. Erst „Aktionen durchführen“ sendet sie, das Protokoll zeigt danach, was geklappt hat.

Anzeigenverwaltung · Suchbegriffe
amazon.de
ACoS Größer 50 %Transaktionen 1
SuchbegriffKostenACoS
  • kaffeemühle elektrisch238,40 €13 %
  • bravio kaffeemühle41,60 €4 %
  • gewürzmühleNegativ-Exakt61,60 €92 %
  • espressomühle132,00 €32 %
  • kaffeemühle manuellNegativ-Exakt46,20 €75 %
  • kegelmahlwerk89,30 €16 %
  • kaffeemaschineNegativ-Exakt31,50 €68 %

Aktion erstellt: 3 Negativ-Keywords in Transaktionen

Suchbegriffe mit ACoS über 50 % markieren und als Negativ-Keywords vormerken

Im Beispiel zeigt die Tabelle sieben Suchbegriffe von BRAVIO. Der Filter „ACoS Größer 50 %“ markiert drei davon: „gewürzmühle“, „kaffeemühle manuell“ und „kaffeemaschine“. Sie werden als Negativ-Exakt auf Anzeigengruppenebene hinzugefügt und warten in „Transaktionen“ auf die Freigabe.

Für Advertising geben Sie die Amazon Advertising API unter Einstellungen / Allgemein / Amazon APIs gesondert frei. Die Verbindung zu Seller Central oder Vendor Central reicht dafür nicht. Berichte werden täglich geladen, nicht live; Änderungen sind vor allem für Sponsored Products möglich. Welche Begriffe Sie ausschließen und welches Budget sich ändert, entscheiden Sie.

Kostenlose Testphase

Holen Sie die Suchbegriffe Ihrer Sponsored Products Kampagnen in eine Tabelle und setzen Sie die teuren gesammelt auf die Negativliste. Gesendet wird erst, wenn Sie die Änderungen freigeben. Jetzt 14 Tage kostenlos testen

Fazit: So starten Sie mit Sponsored Products

Eine Kampagne für B0EXAMPLE1 ist schnell angelegt. Ob aus den Klicks Käufe werden und davon Marge übrig bleibt, entscheidet sich vor und nach dem Start:

  1. Featured Offer und Listing zuerst

    Ohne Featured Offer keine Impressionen. Ohne gutes Listing keine Käufe nach dem Klick.

  2. Break-even-CPC ausrechnen

    Marge × Conversion-Rate × Nettopreis, bevor Sie das erste Gebot setzen.

  3. Klein und vorsichtig starten

    Eine automatische Kampagne mit „nur senken“, dazu eine manuelle Kampagne mit genauer Übereinstimmung für die offensichtlichen Begriffe.

  4. Reichweite und Höchstgebot prüfen

    Wollen Sie außerhalb von Amazon werben? Und wie hoch darf das Gebot nach allen Platzierungsanpassungen steigen?

  5. Suchbegriffe jede Woche lesen

    Negative früh setzen und dabei an die 72 Stunden Vorlauf und die Zuordnung von 7 oder 14 Tagen denken.

Häufige Fragen zu Amazon Sponsored Products

Was kostet eine Sponsored Products Anzeige?

Sie zahlen pro Klick, eine Grundgebühr gibt es nicht. Gebote sind über die API ab 2 Cent möglich, in der Konsole können andere Grenzen gelten. Der tatsächliche Klickpreis ergibt sich aus der Auktion und liegt nie über Ihrem Höchstgebot. Das Tagesbudget gilt als Durchschnitt über den Monat.

Warum bekommt meine Kampagne keine Impressionen?

Am häufigsten fehlt das Featured Offer, und zwar für genau die SKU in der Kampagne. Weitere Gründe sind ein zu niedriges Gebot oder Begriffe, nach denen kaum jemand sucht. Neue Kampagnen brauchen bis zu 72 Stunden, bis Impressionsdaten erscheinen.

Laufen Sponsored Products auch außerhalb von Amazon?

Ja, standardmäßig auch in Deutschland, auf Websites und in Apps von Drittanbietern und bei Creatorn. In den Kampagneneinstellungen können Sie die Reichweite auf Amazon beschränken. Die Ergebnisse stehen im Platzierungsbericht unter „Off Amazon“, Platzierungsanpassungen gelten dort nicht.

Funktioniert das Pluszeichen (+) bei Keywords noch?

In Sponsored Products nicht. Amazon dokumentiert den Modifizierer für weitgehende Übereinstimmung nur für Sponsored Brands.

Wie lange dauert es, bis negative Keywords wirken?

Amazon nennt bis zu 72 Stunden für negative Keywords und bis zu 96 Stunden für negative Produkte.

Warum unterscheiden sich ACoS-Werte von Sellern und Vendoren?

Bei Sellern zählen Käufe 7 Tage nach dem Klick, bei Vendoren 14 Tage, inklusive anderer Produkte derselben Marke. Vendoren können dadurch mehr Umsatz zugeordnet bekommen. Ihr ACoS fällt bei gleichen Kosten dann niedriger aus.

Gibt es Sponsored Products Video und Prompts in Deutschland?

Stand 31. Oktober 2026 nicht. Beide gibt es nur in den USA. Einen Termin für die EU haben wir nicht gefunden.

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