Amazon Sponsored TV (jetzt Streaming-TV-Anzeigen): Was es war und wie Sie in Deutschland buchen
Die Siebträgermaschine „TALVIRO Duo“ soll vor Weihnachten ins Wohnzimmer, als Spot auf Prime Video. Die Marketingleiterin der Kaffeemarke TALVIRO sucht nach „Amazon Sponsored TV“, denn darüber hat sie 2024 gelesen: Werbung im Streaming-TV, selbst gebucht, ohne Mindestbudget. Heute heißt das Format Streaming-TV-Anzeigen. Die größere Hürde ist der Buchungsweg: Die Self-Service-Route ohne Minimum führt Amazon für Deutschland nicht.
Die alte Sponsored-TV-Route gibt es nur in den USA, Kanada, Brasilien, Mexiko und im Vereinigten Königreich. In Deutschland buchen Sie Streaming-TV-Anzeigen heute über „Display, Video und Audio“, also über die frühere Amazon DSP. Mit DVA+ kommt ein einfacherer Weg, der aber erst in den USA in der Beta läuft.
TALVIRO verkauft als Vendor auf amazon.de und nutzt bereits Sponsored Products und Sponsored Brands. Für den TV-Spot klären wir: Wer darf buchen, was kostet es, und wie lässt sich die Wirkung messen?
Was war Amazon Sponsored TV?
Sponsored TV war Amazons Self-Service-Format für Streaming-TV-Werbung. Amazon startete es Ende 2023 in den USA. Am 25. Juli 2024 kamen Kanada, Mexiko, Brasilien und das Vereinigte Königreich dazu.
Werbetreibende legten die Kampagnen selbst in der Konsole für gesponserte Anzeigen an. Abgerechnet wurde pro 1.000 Impressionen (CPM), mit einem Tagesbudget, ohne Mindestbudget und ohne Gebühren. Die Zielgruppen wählten sie nach Content-Interessen (was jemand schaut) oder nach In-Market-Kategorien (was jemand gerade kaufen will). Pro Anzeigengruppe waren 1 bis 20 Segmente möglich, jedes mit eigenem CPM-Gebot. Seit dem 15. Oktober 2024 gibt es in den fünf Ländern auch Amazon-Zielgruppen, etwa nach Lebensstil oder Lebensphase. Vor dem Start prüft Amazon jede Anzeige.
Zwei Dinge haben sich seitdem geändert. Freevee gibt es nicht mehr als eigene App. Amazon hat sie 2025 eingestellt, die kostenlosen Inhalte liegen jetzt in Prime Video unter „Watch for Free“, auch in Deutschland. Und Streaming-TV-Anzeigen sind immer Videos: bildschirmfüllend und nicht überspringbar. Statische Bildanzeigen gibt es in diesem Format nicht.
Sponsored TV heißt jetzt Streaming-TV-Anzeigen
Amazon schreibt dazu: „Sponsored TV ist jetzt unter dem Namen Streaming-TV-Anzeigen bekannt.“ Das sei „kein Ersatz“: Bestehende Kampagnen laufen weiter, Sie erreichen sie über den Campaign Manager in Amazon Ads Agent. In der Konsole heißt der Kampagnentyp „Streaming TV“. Amazon ordnet ihn den Kampagnen für Display, Video und Audio in Amazon Ads Agent zu.
Leitfaden und Hilfe ordnen Streaming TV unterschiedlich ein: Ein Leitfaden zählt es noch zu den gesponserten Anzeigen, die Hilfe führt es als eigene Kampagne, getrennt von der DSP.
Mit DVA+ baut Amazon einen Kampagnentyp, der vereint, was Sie bisher über Amazon DSP, Sponsored Display und Sponsored TV angelegt haben. Auch Sponsored Display hat einen neuen Namen: Displayanzeigen.
Wo Streaming-TV-Anzeigen laufen und wie sie aussehen
Der Spot für die „TALVIRO Duo“ läuft vor, während oder nach einer Sendung. Streaming-TV-Anzeigen erscheinen auf Connected TV (CTV), also auf Fernsehern mit Internetzugang wie einem Smart-TV oder einem Fire TV Stick, sowie auf Handy und Computer.
Die Werbeplätze liegen auf Prime Video, Twitch, bei Live-Sport, auf Fire TV Channels und bei anderen Anbietern, die Amazon über Amazon Publisher Direct (APD) einbindet. Welche davon Sie buchen können, hängt laut Amazon vom Land ab.
Für Deutschland gilt:
- Prime Video zeigt hier seit dem 5. Februar 2024 Werbung. Seit September 2025 gibt es interaktive Videoanzeigen und Pausenanzeigen.
- Amazons Spezifikationen nennen für Deutschland Spotlängen: auf Prime Video und Fire TV Channels 10, 15, 20, 30, 40 oder 60 Sekunden, auf Twitch 15, 20 oder 30 Sekunden, in Apps anderer Anbieter 6 bis 90 Sekunden.
- Netflix und Disney+ buchen Sie in Deutschland über die DSP. Mehr dazu steht im DSP-Artikel.
Interaktive Videoanzeigen blenden einen Hinweis über dem Spot ein. Wer die „TALVIRO Duo“ sieht, klickt mit der Fernbedienung oder scannt einen QR-Code mit dem Handy, um das Produkt in den Warenkorb zu legen oder mehr zu erfahren. Welche Varianten es gibt, hängt laut Amazon vom Land ab.
Für das Video selbst verlangt Amazon unter anderem: Format 16
, mindestens 1920 × 1080 Pixel, höchstens 500 MB, eine Bitrate von mindestens 15 Mbit/s für Prime Video und 8 Mbit/s für andere Plätze, Ton in AAC mit mindestens 192 kbit/s. Alle Werte stehen in Amazons Spezifikationen für Streaming-TV-Anzeigen.Anzeigen auf dem Startbildschirm von Fire TV, etwa im Feature Rotator oder in der Sponsored Row, sind ein eigenes Produkt. Amazon führt es auch für Deutschland, einzelne Plätze je nach Region. Gebucht wird ebenfalls über Display, Video und Audio.
Streaming-TV-Werbung in Deutschland buchen: drei Wege
Für TALVIRO gibt es auf dem Papier drei Wege. In Deutschland funktioniert heute nur einer.
| Weg | Mindestbudget | In Deutschland |
|---|---|---|
| Display, Video und Audio (ehemals Amazon DSP): Self-Service oder Managed Service | Self-Service: 10.000 USD empfohlen, Managed Service: 50.000 USD | ja, Angebot je Land unterschiedlich |
| Streaming TV als Self-Service (ehemals Sponsored TV) | kein Minimum | nein, nur USA, CA, BR, MX, UK |
| DVA+ | kein Minimum (US-Beta) | Demnächst |
Stand: Oktober 2026. Beträge nennt Amazon nur in USD, jeweils pro Kampagne.
Heute: über Display, Video und Audio (Amazon DSP)
Für Self-Service-Pakete empfiehlt Amazon ein Kampagnenminimum von 10.000 USD, für Managed-Service-Pakete gilt ein Minimum von 50.000 USD.
Auf derselben Amazon-Seite steht an anderer Stelle, Streaming-TV-Anzeigen kämen „ohne Mindestausgaben“. Wofür welche Aussage gilt, erklärt Amazon nicht. Planen Sie für Deutschland deshalb mit den Angaben zu den Paketen.
Wer in Deutschland schon mit der DSP gearbeitet hat, sieht weiter die gewohnte Amazon DSP-Oberfläche. TALVIRO kann den Einkauf auch einer Agentur mit DSP-Zugang überlassen. Gebühren, Targeting und die Unterschiede zwischen Self-Service und Managed Service erklärt der DSP-Artikel.
Die alte Self-Service-Route: in Deutschland nicht verfügbar
Amazons deutscher Leitfaden ist eindeutig: „Streaming TV ist derzeit in den USA, Kanada, Brasilien, Mexiko und dem Vereinigten Königreich verfügbar. Eine Ausweitung auf weitere Länder ist geplant.“ (Amazon Ads: Streaming-TV-Kampagnen starten).
Eine Startmeldung für Deutschland haben wir bei Amazon nicht gefunden. Ob einzelne deutsche Konten den Kampagnentyp in einem Test bekommen haben, lässt sich nicht ausschließen; Amazon nennt Deutschland aber nicht. Zeigt Ihre Konsole unter den gesponserten Anzeigen den Kampagnentyp „Streaming TV“, hat Amazon ihn für Ihr Konto freigeschaltet.
Gilt nur für die Self-Service-Route in den USA, Kanada, Brasilien, Mexiko und im UK. Die Bezeichnungen in der deutschen Konsole haben wir nicht geprüft.
- Eine Kampagne „Streaming TV“ in Amazon Ads Agent anlegen.
- Tagesbudget und Laufzeit festlegen. Abgerechnet wird per CPM, ein Minimum gibt es nicht.
- Zielgruppen wählen: Content-Interessen, In-Market-Kategorien oder Amazon-Zielgruppen, je Segment ein CPM-Gebot.
- Das Video hochladen. Wer keins hat, kann Amazons Creative Services nutzen.
- Interaktive Elemente einrichten: QR-Code oder Klick mit der Fernbedienung führen zur Produktseite oder zum Brand Store.
- Die Prüfung durch Amazon abwarten.
- Ergebnisse lesen: Markensuchen, Neukunden, Aufrufe der Detailseite.
Demnächst: DVA+
DVA+ steht für Display, Video, Audio. Vier Schritte führen zur Kampagne: Sie wählen das Ziel, geben Produkte oder die URL der Marke an, lassen die Werbemittel von einer AI erstellen und legen das Budget fest. Die AI baut auch Streaming-TV-Spots aus den Produktseiten oder der Website der Marke. Für Streaming TV gibt es in den erweiterten Einstellungen einen Budgetrechner. Abgerechnet wird per CPM, ohne Mindestausgaben.
Der Stand am Oktober 2026:
- USA: erweiterte geschlossene Beta. Die offene Beta plante Amazon für Ende Oktober 2026, bestätigt war sie nicht.
- International: Ausweitung bis zum vierten Quartal 2026 geplant, 35 Märkte im ersten Quartal 2027 angestrebt.
- Deutschland: nicht ausdrücklich genannt, also Demnächst.
Für TALVIRO heißt das: Wenn DVA+ nach Deutschland kommt, könnte ein Spot aus der Produktseite der „TALVIRO Duo“ ohne 10.000 USD Budget möglich werden, so wie heute in der US-Beta. Ob es so kommt, hat Amazon für Deutschland nicht gesagt.
Wer kann Streaming-TV-Anzeigen buchen?
TALVIRO verkauft auf Amazon. Das ist aber nicht bei jedem Buchungsweg Voraussetzung:
- Self-Service Streaming TV (USA, CA, BR, MX, UK): Vendoren, auch Buchverlage, und Seller, die als Markeninhaber in der Brand Registry eingetragen sind. In den USA auch Marken, die nicht auf Amazon verkaufen.
- Display, Video und Audio (auch in Deutschland): Marken, Vendoren, Seller und Agenturen, mit oder ohne Verkauf auf Amazon.
- DVA+: derzeit nur in der US-Beta. Wer die erweiterten Einstellungen bekommt, steht im DSP-Artikel.
Als Vendor mit eingetragener Marke erfüllt TALVIRO alle Voraussetzungen. In Deutschland bleibt trotzdem nur der Weg über Display, Video und Audio.
Was kosten Streaming-TV-Anzeigen?
Streaming-TV-Anzeigen werden per CPM abgerechnet, also pro 1.000 Impressionen (Tausend-Kontakt-Preis). In Deutschland bleibt der Weg über Display, Video und Audio: Amazon empfiehlt im Self-Service 10.000 USD pro Kampagne, im Managed Service sind es mindestens 50.000 USD, dazu kommen die Gebühren der DSP. DVA+ hat in der US-Beta kein Minimum; in der geschlossenen Beta zahlen Werbetreibende per Rechnung, Kreditkarte plant Amazon für das erste Quartal 2027.
Amazon nennt die Beträge nur in USD, einen Betrag in Euro hat Amazon nicht veröffentlicht. Fehlt TALVIRO noch das Video, kommen die Produktionskosten hinzu. Amazon bietet dafür Creative Services an, nennt aber keine Preise.
Wirkung messen: Markensuchen, Neukunden und AMC
Ein TV-Spot bringt selten einen direkten Klick. TALVIRO muss auf die Zeit danach schauen: Suchen mehr Menschen nach der Marke, kaufen neue Kunden?
Für Streaming TV zeigt Amazon diese Kennzahlen: Impressionen, Markensuchen, Anteil der Bestellungen von Neukunden der Marke (new-to-brand), Aufrufe der Detailseite, Hinzufügungen zum Warenkorb und Interaktionen mit dem QR-Code.
Amazon rechnet Käufe bis 14 Tage nach dem Kontakt zu, nach Klicks (auch QR-Scans) und nach Ansichten. Als Ansicht zählt ein Video, das mindestens 2 Sekunden sichtbar war. Dabei muss nicht die beworbene „TALVIRO Duo“ gekauft werden: Auch Käufe anderer Produkte derselben Marke zählen (Halo-Effekt).
Entscheidend ist der letzte Kontakt. Streaming TV konkurriert dabei mit den anderen Amazon-Anzeigen. Die Änderung der Ansichts-Attribution vom 1. Januar 2026 betrifft Streaming TV nicht. Sie gilt für DSP-Anzeigen im Amazon Store und für vCPM-Kampagnen von Sponsored Brands und Displayanzeigen.
Für die tiefere Auswertung gibt es die Amazon Marketing Cloud (AMC). Dort liegen Impressionen und Klicks aus Sponsored-TV-Kampagnen in derselben Tabelle wie die der anderen gesponserten Anzeigen, Daten aus Amazon DSP kommen dazu. Eine Instanz enthält immer die Werbedaten der letzten 13 Monate. Damit analysieren Sie etwa Kaufpfade oder zusätzliche Reichweite. AMC steht in Deutschland auch Werbetreibenden mit gesponserten Anzeigen im Self-Service offen.
Markensuchen und Sponsored Products während der TV-Kampagne im Blick behalten mit AMALYTIX
Der Spot läuft. Die Marketingleiterin prüft, ob mehr Menschen nach „talviro siebträger“ suchen. Und ob sie bei TALVIRO landen oder bei einem Wettbewerber, der auf den Markennamen bietet. Das zeigen die Suche und Sponsored Products, der TV-Kampagnenbericht reicht nicht. Ohne Tool heißt das: Berichte exportieren, vergleichen, beim nächsten Mal wieder von vorn.
In AMALYTIX Advertising stehen Ihre Sponsored-Products- und Sponsored-Brands-Kampagnen in einer Oberfläche. TALVIRO kann für die Kampagne auf den Markennamen Impressionen, Klicks und ACoS vor und während des TV-Zeitraums vergleichen. Die Berichte laden täglich, nicht live. Die Amazon Advertising API müssen Sie in AMALYTIX eigens freigeben.
Die Ansicht „Suchanfrage-Performance“ in AMALYTIX (Menü „Sichtbarkeit“) zeigt, Monat für Monat, das Suchvolumen Ihrer Suchbegriffe und Ihren Anteil an Impressionen, Klicks, Warenkorb-Hinzufügungen und Käufen. Die Daten stammen aus Amazons Search Query Performance Report. Steigt das Suchvolumen für den Markennamen im Monat des Spots, und hält TALVIRO dabei seinen Anteil an den Käufen, kommt die Nachfrage bei der eigenen Marke an.
AMALYTIX zeigt keine Streaming-TV-Kampagnen. Sie verfolgen dort, was rund um den Spot in der Suche und in Sponsored Products passiert. Mehr Markensuchen sind ein Hinweis, kein Beweis; auch Saison oder Prime Day treiben sie. Die TV-Kampagne buchen und auswerten Sie bei Amazon. Ob Sie die Gebote auf den Markennamen während des Spots erhöhen, entscheiden Sie.
Behalten Sie Kampagnen auf Ihren Markennamen und das Suchvolumen Ihrer Marke im Blick, während Ihr TV-Spot läuft. Jetzt 14 Tage kostenlos testen
Fazit: Empfehlungen für Streaming-TV-Werbung
Die „TALVIRO Duo“ kann in Deutschland auf den Fernseher kommen. Der günstige Self-Service-Test steht der Marketingleiterin hier aber nicht offen. Für die Planung heißt das:
- Name und Route kennen: Sponsored TV heißt jetzt Streaming-TV-Anzeigen. Die Self-Service-Route ohne Minimum gibt es in Deutschland nicht.
- Heute über die DSP buchen: Wer in Deutschland auf Prime Video, Twitch oder Fire TV werben will, nutzt Display, Video und Audio (Amazon empfiehlt im Self-Service 10.000 USD pro Kampagne) oder eine Agentur.
- Erst die Suche absichern: Setzen Sie Sponsored Products und Sponsored Brands auf den Markennamen auf, bevor der Spot läuft. Sonst landet die Nachfrage aus dem Spot bei Wettbewerbern.
- Video nach Amazons Vorgaben produzieren: 16, mindestens 1080p, Spotlängen für Deutschland beachten.
- DVA+ beobachten: Kommt der Kampagnentyp nach Deutschland (Demnächst), wird Streaming TV auch mit kleinerem Budget möglich, wenn Amazon die US-Regeln übernimmt.
Häufige Fragen zu Amazon Sponsored TV
Was ist Amazon Sponsored TV?
Sponsored TV war Amazons Self-Service-Format für Videowerbung im Streaming-TV, etwa auf Prime Video und Twitch. Abgerechnet wurde per CPM, ohne Mindestbudget. Heute heißt das Format Streaming-TV-Anzeigen.
Gibt es Sponsored TV noch?
Ja, unter neuem Namen. Amazon nennt es jetzt Streaming-TV-Anzeigen, in der Konsole „Streaming TV“. Bestehende Kampagnen laufen weiter.
Kann ich Sponsored TV in Deutschland nutzen?
Die alte Self-Service-Route nicht: Amazon nennt nur die USA, Kanada, Brasilien, Mexiko und das Vereinigte Königreich. In Deutschland buchen Sie Streaming-TV-Anzeigen über Display, Video und Audio, die frühere Amazon DSP. DVA+ kommt Demnächst.
Welche Werbetreibenden können Streaming-TV-Anzeigen nutzen?
Über Display, Video und Audio können Marken, Vendoren, Seller und Agenturen buchen, auch ohne Verkauf auf Amazon. Die alte Self-Service-Route war für Vendoren und Seller mit Brand Registry gedacht, in den USA auch für Marken ohne Verkauf auf Amazon.
Was kosten Streaming-TV-Anzeigen bei Amazon?
Sie zahlen per CPM. Für den Weg über Display, Video und Audio empfiehlt Amazon im Self-Service 10.000 USD pro Kampagne, der Managed Service beginnt bei 50.000 USD. Beträge in Euro nennt Amazon nicht.
Wie messe ich den Erfolg von Streaming-TV-Anzeigen?
Achten Sie auf Markensuchen, Neukunden der Marke, Aufrufe der Detailseite und QR-Interaktionen. Amazon rechnet Käufe bis 14 Tage nach einem Klick oder einer Ansicht zu, auch für andere Produkte der Marke. Für Kaufpfade gibt es die Amazon Marketing Cloud.
Newsletter abonnieren
Erhalten Sie die neuesten Amazon-Tipps und Updates direkt in Ihr Postfach.
Mit der Anmeldung stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung .